"Ausweg Abtreibung?"
 


Interviews von Betroffenen


Petra, damals 17 Jahre und Matura vor Auge, entschied sich für den Schwangerschaftsabbruch.  

Anna, damals 20 jährige Mutter, war von Existenz-Ängsten bedroht.

 

Sara, damals 17 vom Traummann enttäuscht.

 

Doris hatte mit 15 ihren ersten Schwangerschaftsabbruch.

 



„Die Psychische Seite“

Mag. Margarethe Prinz-Büchl ist klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin in Wien und berichtet in diesem Interview von den seelischen Spätfolgen, die nach einer Abtreibung auftreten können.

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„Was geschieht bei einer Abtreibung?“

Die Abtreibungsmethode hängt davon ab, wie weit die Schwangerschaft fortgeschritten ist.


Abtreibungspille (Mifegyne)
Das Ungeborene darf nicht älter als sieben Wochen sein. Die Frau bekommt in einem Krankenhaus drei Tabletten, die ein Anti-Schwangerschafts-Hormon enthalten. Die Gebärmutterschleimhaut wird abgebaut und die Ernährung des Ungeborenen gestoppt. Nach etwa 48 Stunden setzt eine starke Blutung ein.

Absaugen oder Ausschaben
Innerhalb der ersten drei Monate, im Zuge der sog. Fristenregelung, wird der Frau meist unter Vollnarkose ein Saugrohr in die Gebärmutter eingeführt, das den Körper des Ungeborenen und die Plazenta absaugt. Überreste werden ausgeschabt. Die meisten Abtreibungen werden auf diese Art durchgeführt.

Prostaglandin-Methode
Nach dem 3. Monat bis zum 6. Monat erfolgt die Abtreibung meist mittels eines wehenauslösenden Hormons (Prostaglandin), das der Schwangeren injiziert wird, sodass sie Geburt gibt. Ohne intensiv-medizinische Versorgung ist das Baby außerhalb des Mutterleibes jedoch nicht lebensfähig.